|
Westernreiten ist die Arbeitsweise der Cowboys,Vaqueros
und Gauchos
Gut ausgebildete Pferde wenden am losen Zügel,
einhändig mit Stimm- und Gewichtshilfen geritten.
So
gerittene Pferde, die auf gegenseitiges Vertrauen aufgebaut ist,
sind entspannt und ausgeglichen, daher sicher zum Reiten auf der
Bahn
und in jedem Gelände.
Unsere
Pferde sind keine "Turnierpferde", sie werden auf Wanderritten
am losen Zügel geritten,
sind angenehm zu reiten und brav im Umgang
Als Wanderreiten bezeichnet
man mehrstündige/mehrtägige
Wanderungen
mit einem Pferd .
Im Mittelpunkt stehen dabei das Naturerlebnis, die langsame,
ursprüngliche und umweltfreundliche Art des Reisens, das bessere
Kennenlernen der Landschaft als auch des Pferdes, mit dem man
beim Wanderreiten Stunden und auch Tage zusammen ist und von
dessen Wohlergehen das Ankommen am Ziel entscheidend abhängt.
Übernachtet wird beim Wanderreiten unter
freiem Himmel, beim Bauern,
in Zelten oder auf Pferdehöfen, die Übernachtungsmöglichkeit für Pferd
und Reiter bieten. Das Gepäck wird entweder auf dem Reitpferd in
Satteltaschen vor und hinter dem Sattel transportiert oder auf einem
mitgeführten Packpferd. Wanderreiten gilt als die älteste Form der
Nutzung des Pferdes durch den Menschen. Es setzt ein ausgebildetes,
gehorsames und verkehrssicheres Pferd voraus, fördert aber auch dessen
Selbständigkeit und erlaubt dem Reiter dadurch die intensivste
„Zwiesprache“ mit seinem Reittier.
|